VDS

als Gesamtverband hat folgende Teilverbände

VPS und VDW

 

Um als Sportschütze zusätzlich Waffen zum sportlichen Schießen zu erhalten, ist eine Empfehlung eines anerkannten Schießsportverbandes erforderlich.

Als Schießsportverband erkennt das BVA nur Verbände mit mindestens 10.000 Mitgliedern und einer entsprechenden Sportordnung an.

Am 16.10.2004 wurden in Kassel Gespräche geführt, um diesen Dachverband zu gründen.

 

Der Verband Deutscher Sportschützen (VDS e.V.) versteht sich als Dachverband, der den angeschlossenen Teilverbänden die Eigenständigkeit innerhalb des gesetzlichen Rahmens im sportlichen und wirtschaftlichen Bereich gewährleistet und keine Eingriffe in die Struktur der Teilverbände vornehmen will. Der Satzungszweck wird verwirklicht durch die Organisation und Durchführung von Sportveranstaltungen sowie die Vertretung der Mitglieder im Außenverhältnis.

 

Die dazugehörigen Teilverbände (VdW, VPS) möchten sich im Einzelnen nachfolgend vorstellen:

 

 

Der VPS stellt sich vor:

Der VPS wurde 1978 gegründet und am 12.August 1979 vom Registergericht in Ansbach unter der Nr. 327 eingetragen. Der VPS hatte von 1980 bis 1990 die internationalen Vertretungsrechte des IPSC Weltverbandes. 1986 wurde die Sportordnung für das Praktische Kurzwaffenschießen vom Innenministerium der BRD anerkannt. Anfang 2000 wurde die Sportordnung um halbstatische und statische Schießdisziplinen für Kurz- und Langwaffen, erweitert.

Ziele des VPS sind:

Der VPS e. V. stellt somit eine schießsportliche Vereinigung/Verband im Sinne des Artikels 32.2.2 2. WaffVwV dar.

Der VPS gliedert sich in Landesverbände und deren Untergliederungen. Untergliederungen sind Schützenvereine und SLG. Nach den Bestimmungen der Landesverbandsordnung des VPS ist die Schließleistungsgruppe (SLG) als Untergliederung des Landesverbandes der örtliche Zusammenschluss der Verbandsmitglieder. Sie führt in der Regel den Namen des Ortes, in dem der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt und sollte nicht weniger als sieben Mitglieder umfassen. Die Rechtsform einer Schießleistungsgruppe ist von ihren Mitgliedern frei zu wählen.

Die Schießleistungsgruppe ist als unterste Gliederung des VPS der Kern des Verbandslebens. Sie wird gegenüber dem Verband und Dritten durch einen demokratisch gewählten Leiter vertreten. Der Schießleistungsgruppe obliegt die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder im Hinblick auf sicheren und sportgerechten Umgang mit Schusswaffen, Waffensachkunde und Schießstandsicherheit. Die Mitglieder des Verbandes betreiben den Schießsport nach den Bestimmungen der Sportordnung des VPS in den Vereinen und Schießleistungsgruppen.

Diese haben für ausreichende Übungsmöglichkeiten Sorge zu tragen und sind Veranstalter von Wettbewerben des VPS unterhalb der Landesverbandsebene.

Ferner bestätigen die Vereine und Schießleistungsgruppen durch ihren Leiter gem. § 3 der waffenrechtlichen Befürwortungsrichtlinien des VPS die Verbandszugehörigkeit eines ihrer Mitglieder sowie deren regelmäßige Teilnahme am Übungsschießen i. S. d. § 32 II Nr. 3 WaffG gegenüber den Erlaubnisbehörden.

Eine Befürwortung i. S. d. § 32 II Nr. 3 i. V. m. Art. 32.2.2.2. WaffVwV kann hingegen nur durch den regionalen Verband der schießsportlichen Vereinigung erfolgen. Der regionale Verband des VPS ist der Landesverband. Dieser erteilt somit Bescheinigungen über die Notwendigkeit des Erwerbs einer dritten bzw. weiteren Kurzwaffe oder Langwaffe zur Leistungssteigerung in einer Schießdisziplin des Verbandes.

Die Vorstände der Vereine, die Leiter der Schießleistungsgruppen und der Präsident des Landesverbandes sind ermächtigt, im Namen des VPS Bescheinigungen im o. g. Sinne zu erteilen.

Im Falle der Befürwortung des Verbandes zum Erwerb einer weiteren Kurzwaffe bescheinigt der zuständige Vorsitzende des Vereins oder der Leiter der Schießleistungsgruppe des Antragstellers gegenüber dem Verband die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme des Antragstellers an genehmigten Schießübungen nach den Regeln der Sportordnung der VPS, dessen Sachkunde in der Handhabung von Schusswaffen der beantragten Art und der zugehörigen Munition, seine Kenntnisse über Notwehr und Notstand sowie die Notwendigkeit des Erwerbs einer Schusswaffe zu Leistungssteigerung in Schießdisziplinen des Verbandes. Gemäß § 9 der Waffenrechtlichen Befürwortungsrichtlinien des VPS müssen Schützen, in deren Besitz sich mindestens zwei Kurzwaffen befinden für die Befürwortung einer weiteren Kurzwaffe durch den Verband den Nachweis erbringen, dass mit den vorhandenen Kurzwaffen ein ausreichender Leistungsstand erreicht worden ist.

In der Regel wird dieser Nachweis durch den Erwerb eines Leistungsabzeichens nach den Bestimmungen der Leistungsabzeichen-Ordnung des VPS erbracht. Diese Regelung gilt auch für Kurzwaffen, die von einem anderen Verband befürwortet worden sind. Für die Einhaltung dieser Regelung zeichnet der zuständige Vereinsvorsitzende bzw. Schießleistungsgruppen-Leiter durch seine Unterschrift auf dem Befürwortungsformular verantwortlich. Die Angaben des Vereinsvorsitzenden bzw. des Leiters der Schießleistungsgruppe werden durch den Landesverband, insbesondere im Hinblick auf die Notwendigkeit des Erwerbs einer Kurzwaffe zur Leistungssteigerung in Schießdisziplinen des VPS überprüft.

D V C

Der Vorstand

Sandra Lammers

 

 

 

     Der VdW stellt sich vor   

Sie sollten den Verband für Waffentechnik und -geschichte (VdW) kennen lernen. Ein Verband, der sich intensiv für die Belange der seriösen Waffensammler einsetzt, die an der historischen und technischen Entwicklung von Waffen jeglicher Art interessiert sind und sich das Recht, Waffen zu besitzen, nicht nehmen lassen wollen. Wir setzen uns für eine Liberalisierung des Waffenrechts ein und kämpfen dafür, dass gesetzestreue Bürger keine Probleme haben, Waffen für ihren Sport oder auch als Sammlung zu besitzen.

Gerade heute ist eine Mitgliedschaft im VdW angesichts der waffenrechtlichen Herausforderungen aus Berlin und dem Europäischen Parlament notwendiger denn je. Der VdW kann auf eine lange Zeit der Interessenwahrnehmung im politischen Bereich und der Beratung auf dem Gebiet des Waffenrechts zurückschauen. So hatte der VdW beispielsweise grundlegenden Anteil an der Entscheidung, Waffenbesitzkarten für Sammler und Sportschützen einzuführen. Unsere Arbeit auf dem Gebiet des Waffenrechts ist bei weitem noch nicht beendet. Bedenken Sie, dass der Einfluss des VdW im Wesentlichen auf dem Gewicht beruht, das ihm die Anzahl seiner Mitglieder verleiht. Der Aufgabe, die Anliegen aller Waffeninteressenten zu vertreten, fühlt sich der VdW seit seiner Gründung im Jahre 1969 verpflichtet.

Aber auch heute sind uns die Anliegen unserer Mitglieder sehr wichtig. Daher haben wir gerne die Gründung des vds mit übernommen. Denn durch die Mitgliedschaft eines unserer Teilverbände (VdW, CDS und VPS) kommen Sie automatisch in den Genuss dieses Dachverbandes. Daher

unterstützen Sie unsere Bemühungen durch Ihre Mitgliedschaft!

Fördern Sie unsere Aktivitäten durch Ihre Mitgliedschaft! Der Jahresbeitrag beträgt 54,00 € (Aufnahmegebühr 6,00 €) einschließlich Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherung und Bezug der Verbandszeitschrift. Alle Mitglieder haben Anspruch auf kostenlose waffenrechtliche Unterstützung. Diese Unterstützung gilt natürlich auch für die Mitglieder der Vereine, die eine Korporativ-Mitgliedschaft im VdW erklärt haben. Fordern Sie doch die Konditionen der Vereinsmitgliedschaft an.

Der Verband ist vom Finanzamt Düsseldorf als gemeinnützig anerkannt und ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen. Also viele gute Gründe, die für unseren Verband sprechen. Fordern Sie Unterlagen und Aufnahmeantrag an:

Verband für Waffentechnik und –geschichte e.V.
Oststrasse 154

40210 Düsseldorf

Tel. 0211/464844
Fax 0211/489035
e-Mail info@vdw-duesseldorf.de

 

Sollten Sie schon Mitglied sein   -   werben Sie doch neue Mitglieder!

 

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