AKTUELLES

 

Anfrage an den Bundestag der AfD zum Thema

Die Afd hat Anfragen zu "Schusswaffen in der Bundesrepublik Deutschland" an den Bundestag gestellt.

Die Drucksache 19/409:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/004/1900409.pdf

 

und die Drucksache 19/548:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900548.pdf

 

haben wir hier als Link für Sie bereit gestellt. Es handelt sich um Anfragen der Abgeordneten Dr. A. Friesen und der Fraktion AfD.

 

Nachruf - Friedrich Wilhelm Moll

 Friedrich-Wilhelm Moll

Am 20.10.2017 verstarb Friedrich-W. Moll aus Geesthacht, Mitglied des Vorstands des VdW, im Alter von 74 Jahren nach schwerer Krankheit.

Vielen Mitgliedern des VdW ist Friedrich-Wilhelm Moll ein Begriff. Einerseits als kompetenter Sammler von Mauser- und Heckler-&-Koch-Pistolen. Über diese Sammlung schrieb er mehrere Bücher, und sie machte ihn nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland bekannt.

Andererseits durch seine intensive Arbeit in unserem Verband, wo er seit 2002 Mitglied des Vorstands war. Seine Hauptaufgabe sah er in der Organisation der Sonderausstellungen im Rahmen der Waffenbörsen in Kassel – ein Arbeitsbereich, der ihm nicht zuletzt wegen seiner zahlreichen Kontakte in der Sammlerszene auf den Leib geschneidert war. Immer wieder gelang es ihm, Ausstellungen zu gestalten, die ein breites Echo fanden. Aber sein Interesse war weiter gesteckt. Im Rahmen der Mitgliedschaft des VdW in der FESAC nahm er an vielen der entsprechenden internationalen Tagungen teil. Nicht vergessen werden darf, dass er an der Organisation und Durchführung der FESAC-Jahrestagung in Berlin 2006 maßgeblich beteiligt war.

Dass Fritz Moll außerdem begeisterter Sportwagenfahrer war, sei hier nur am Rand erwähnt.

In den letzten Jahren hatte sein Interesse an der Waffensammlung allerdings nachgelassen und auf das Sammeln von Schiffschronometern verlagert. Auch hier hatte er sich Kompetenzen erworben, die ihn weiten Kreisen bekannt machten.

Der VdW trauert um Friedrich-Wilhelm Moll und wird sein Andenken in Ehren halten.

 

Albrecht Simon

 

Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

Schalldämpfer für Jagdgewehre ab sofort in Nordrhein-Westfalen erlaubt

Minister Reul und Ministerin Schulz Föcking: Gehör der Jäger und ihrer Hunde schützen


Jägerinnen und Jäger in Nordrhein-Westfalen können ab sofort Schalldämpfer für ihre Jagdgewehre verwenden. Das Innenministerium hat das in einem Erlass an die Waffenbehörde geregelt.

 

Das Ministerium des Innern und das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilen mit:

Jägerinnen und Jäger in Nordrhein-Westfalen können ab sofort Schalldämpfer für ihre Jagdgewehre verwenden. Das Innenministerium hat das in einem Erlass an die Waffenbehörden geregelt. „Diese Entscheidung war längst überfällig. Es geht darum, den Mündungsknall zu reduzieren, um das Gehör der Jägerinnen und Jäger sowie das ihrer Hunde effektiv zu schützen“, erklärte Innenminister Herbert Reul.

 

Die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking begrüßte die Entscheidung. „Unterm Strich bleibt ein großes Plus für die Gesundheit der Jägerinnen und Jäger - ohne Einbußen bei der Sicherheit“, sagte die Ministerin.

 

Bedenken, die Freigabe von Schalldämpfern könnte die Sicherheit der Menschen beeinträchtigen, teilen beide Minister nicht. „Die Erfahrungen aus anderen Bundesländern und Staaten zeigen, dass diese Bedenken grundlos sind. Völlig lautloses Schießen wie in Filmen ist auch mit Schalldämpfern nicht möglich, der Schuss ist auch weiterhin deutlich zu hören“ sagte Minister Reul.

 

Quelle:  www.land.nrw/de/pressemitteilungen/schalldaempfer-fuer-jagdgewehre-ab-sofort-nordrhein-westfalen-erlaubt

 

Positionspapier der FESAC zur EU-Direktive

Die FESAC (Foundation for European Societies of Arms Collectors) hat sich mit einem Änderungsvorschlag zur EU-Direktive an alle deutschsprachigen Mitgliedern des Europäischen Parlaments gewandt.

 

Das Positions-Papier der FESAC können Sie hier nachlesen.

 

Einige positive Meldungen sind seitens der Mitglieder des EU-Parlaments auch schon eingegangen.

 

Blindflug mit sehenden Augen

Einen Kommentar zur Entwicklung in Brüssel von Herrn Simon, Vorstandsmitglied und stellvertretender Vorsitzender der FESAC können Sie hier nachlesen.